Home Nach oben AGB´s Impressum Bestellen Download


Redoxelektrode GE 105

 

Nach oben
Redox-Elektrode HI 3090T
Redox-Elektrode OPS 32 Platin
Redox-Elektrode OPS 32 Gold
Redoxelektrode GE 105
Platin-Redox-Elektrode
Redox-Elektrode HI 3230B
Redox-Elektrode HI 4430B
Redox-Elektrode HI 3131
Redox-Elektrode 3 m Kabel
Prozess-Redox-Elektroden
Redox-Elektrode 6030-00XX

Redoxelektrode für Bodenuntersuchungen, Laboranalytik, Abwasser etc.

Meßhinweise:

Die Elektrode arbeitet nach dem Bezugssystem ’Silber / Silberchlorid’. Sollten Sie die Meßwerte mit einer Standard-Wasserstoffelektrode vergleichen, so ist die Abweichung - durch das geänderte Bezugsystem - mit zu berücksichtigen! Um auf den Wasserstoffelektroden-Bezugswert zu kommen ist aus untenstehender Tabelle der Korrekturwert (entsprechend der Mediumstemperatur) zu entnehmen und dem Messwert der GE105 hinzuzurechnen.

Bei der Ergebnisausgabe ist zu beachten, dass angegeben werden muss, gegen welche Referenzelektrode der Messwert erhalten wurde, da dies die Messung stark beeinflusst. Gelegentlich wird verlangt, den Messwert gegen die Standardwasserstoffelektrode umzurechnen. Zu beachten ist weiterhin, dass die Messung des Redoxpotentials temperaturabhängig ist.

Beispiel: Meßwert = 220mV; DIN-Korrekturwert (bei 25°C) = 207mV

=> Redoxwert bezogen auf Wasserstoffelektrode = 427mV

 

Medium-Temperatur

Korrektur-Wert

5°C 221mV
10°C 217mV
15°C 214mV
20°C 211mV
25°C 207mV
30°C 203mV
35°C 200mV
40°C 196mV
45°C 192mV
50°C 188mV

 

Körper Kunststoff
Messbereich ±2000 mV
Bezugssystem Silber / Silberchlorid
Elektrolyt 3 mol KCL
Diaphragma Keramik
Temperaturbereich 0 bis + 80°C
Leitfähigkeit >25 µS/cm
Anschluss 1 m Kabel mit BNC-Stecker
Metallelektrode: Platinkuppe, Ø 6 mm
Maße L = 120 mm, Ø12 mm
Bestellnummer GE 105 BNC (607798)
Preis 79,00

 Hinweise:

Die Elektrode ist mit einer Schutzkappe versehen und darf keinesfalls trocken aufbewahrt werden. Die Schutzkappe enthält eine 3mol/l-KCl-Lösung, die bei Bedarf nachzufüllen ist. Eine längere Aufbewahrung in destilliertem Wasser führt bei Einstab- und Bezugselektroden zur Verarmung an KCl.

Es ist regelmäßig der Pegelstand des Bezugselektrolyten zu überprüfen und falls notwendig, der fehlende Elektrolyt durch die Nachfüllöffnung (durch Siliconring abgedeckt) mit einer Spritze oder Pipette eine 3 mol/l KCl-Lösung nachzufüllen.

Vor dem Messen sind die Elektroden sorgfältig mit destilliertem Wasser abzuspülen. Zwischen den Messungen ist die Elektrode gründlich abzuspülen. Nach dem Gebrauch sind die Elektroden zu reinigen. Bei eiweißhaltigen Verschmutzungen wird Pepsin-Salzsäure empfohlen

 

Copyright © 2000 Eurotronik
Stand: 06. Januar 2017