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OPS 21

 

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CPS11-2AA2ESA
ph-Elektrode CPS11D
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HI 1090 T
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HI 2910B/5
Bluetooth-pH-Elektrode HI 12302
Bluetooth-pH-Elektrode HI 11312
Bluetooth-pH-Elektrode  HI 11102
Bluetooth-pH-Elektrode  HI 10482
Bluetooth-pH-Elektrode FC2022
Bluetooth-pH-Elektrode FC2142

ph-Elektrode für die Abwassertechnik

Die gelgefüllte Glas-pH-Elektrode kommt hauptsächlich im Bereich der kommunalen und industriellen Abwassers, der Galvanik-Abwässer wie auch in den Abwässern der Metall verarbeitenden Betriebe zum Einsatz.

Der Bezugselektrolyt besteht dabei aus einem Polytex-Festelektrolyt. Dieses Gel bildet eine feste, kompakte Masse. Durch den Kontakt mit dem Messmedium tritt durch das Aufquellen des Gels ein Selbstreinigungseffekt ein, der das Eindringen von Fremdstoffen in die Elektrode verhindert.

Vorteile auf einen Blick

Offener Ringspalt anstelle eines Diaphragmas. Kein Verblocken, dadurch sichere Messung
»Polytex«-Festelektrolyt, dadurch Einsatz unter Druck bis 6 bar ohne Gegendruckbeaufschlagung möglich. Kein Nachfüllen von KCl-Elektrolyt erforderlich
Lange Ableitpatrone, das Ableitsystem der Bezugselektrode wird durch eine lange Diffusionsstrecke von 180 mm geschützt, dadurch wesentlich verbesserte Standzeiten
Für pH-Bereiche von 1 bis 12 und Temperaturen von –15 bis 80 °C
Einsatz bei Leitfähigkeit des Mediums ab 500 µS/cm
Länge: 120 mm
Elektrodenanschluss: Elektroden-Anschlusskopf Pg 13,5
Bestellnummer: OPS 21 1AAO2GSA
Preis: 83,00 € zzgl. MwSt.

Spaltdiaphragma

Die Messung von pH-Werten in elektrolytarmen, schwach gepufferten Wässern (Leitfähigkeit bis ca. 100 µS/cm) stellt an die pH-Elektrode höchste Anforderungen. Das Problem hierbei ist, dass ein Bereich mit hoher Ionenstärke (Elektrolytfüllung der Elektrode) von einem Bereich geringer Ionenstärke (Messlösung) durch ein Diaphragma getrennt wird und dass zwischen Diaphragma und Glasmembran ein sehr hoher Widerstand herrscht. Zur Erzielung exakter Ergebnisse werden deshalb Schliffdiaphragmen eingesetzt. Das Schliffdiaphragma ist das bekannteste Spaltdiaphragma. Der Elektrolyt tritt hier durch eine Bohrung in den Schliffkern zwischen Schliffflächen. Im Allgemeinen werden diese Elektroden mit Flüssig-KCL als Bezugselektrolyt betrieben. Die Rauhigkeit der Flächen sorgt für den Kontakt zwischen Bezugselektrolyt und der Messlösung.

 

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Stand: 03. Januar 2017